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Songtexte

Schandmaul - Das Duell



Ich sah eure Blicke, voll Begierde, voller Lust.
Ich sah die Gesten, ich fand die Briefe, sah den Kuss.

Ich sah euch tanzen, ihnen Blick wenn sie dich sieht
ich spür ihr Zaudern, und sie des Nachts sich mir entzieht.

Ich werd's nicht lassen, nie will ich sie vermissen!
Nie Sie dein, nun wirst du kämpfen müssen.

Wähle einen Ort, wähl' eine Zeit und auch die Waffen -
lauf' nicht fort! Ich werd' nicht kommen, dich zu schonen -
wirst dein Leben lassen!

[Refrain:]
Als der neue Tag erwacht, die Klingen kreuzen!
Kontrahenten schlagen sich, mit Worten sie sich reizen.
Schaulust zieht die Leute an, durch die Menge geht ein Beben.
Stoß, Parade, Gegenstoß; es erlischt ein Leben.

"Deinen Sohn getötet hast du, wie geblendet kann man sein?
Glaubst du Thor, dass du linderst deine Pein?"

Ich nicht dein Eigen, denn noch immer bin ich frei!
Du bringst Verderben, für eine kleine Liebelei!"

Glaubst du denn wirklich, für solchen Frevel ich der Lohn?
Du mich verloren und auf immerdar den Sohn!"

Wähle einen Ort, wähl' eine Zeit und auch die Waffen -
lauf' nicht fort! Ich werde nicht kommen, dich zu schonen -
wirst dein Leben lassen!







Irgendwie traurig, aber WUNDERSCHÖNER Text und eine geniale Melodie!!

19.10.06 15:53


Schandmaul- Der Talisman


Unerreichbar tief verborgen,
vor unvorstellbar langer Zeit,
liegt, fernab menschlicher Sorgen,
ein Zeuge der Unendlichkeit.

Ein Urrelikt aus ersten Tagen,
gar unvorstellbar seine Kraft.
Wer ihn besitzt, der könnte es wagen,
ein Weltenkönigreich er schafft.

So erzählen es alte Sagen
und so mancher folgt dem Ruf
und viele Suchende erlagen
der Prüfung die man eigens schuf,

dem Mensch es zu erschweren,
ihn nur wer würdig haben kann.
Den anderen die Macht verwehren -
die Rede ist vom Talisman.

"Nennt mir die größte Kraft auf Erden.
Ohne sie würde alles sterben,
weil sie aller Anfang war.
Brigt mir ein Stück und ihr seid nah!"

So steht es in den Stein geschrieben,
am großen Tor zum Schoß der Welt.
Es ist das erste von den Sieben.
Wer alle löst ist auserwählt,

heilige Hallen zu erkunden.
Es aber niemand sagen kann.
Er wurde bisher nochnicht gefunden -
die Rede ist vom Talisman.

"Nennt mir die größte Kraft auf Erden.
Ohne sie würde alles sterben,
weil sie aller Anfang war.
Brigt mir ein Stück und ihr seid nah!"
17.10.06 18:03


Schandmaul - Seemannsgrab



Schandmaul - Seemannsgrab

Am ersten Tag - es graut der Morgen, der Jüngling holt die Netze ein.
Es ist bitterkalt, die Brise steif, der Nebel hüllt das Boot ganz ein.
Er träumt von warmer Stube noch, als die lieblich Stimme ihn ereilt.
"Dich friert wohl? Weisst du, niemand friert, wenn er in meinem Reich verweilt."

Was staunt der Fischer als er erblickt ein Mädchen auf den nahen Klippen,
wunderschön ist's anzusehen, das wallend Harr, die vollen Lippen.
Doch - oh je - dem Fischer fröstelt, als er den Unterleib gewahrt.
Nicht Beine, einen Fischleib sieht er und flieht zum Hafen seiner Heimat.

Man hört Geschichten, Mythen, Sagen,
Engelsgleich ihr golden Haar,
wüsste ich nur wo, ich würde es wagen,
zu lauschen dem Gesang - fürwahr!
Für einen Kuss von ihren Lippen
würde ich alles geben, was ich hab'!
Mein Hab und Gut und meine Seele...

Am zweiten Tag - die gleiche Stelle, die ganze Nacht an sie gedacht,
die Schönheit auf der Klippe gestern hat ihn um den Schlaf gebracht.
Seine Augen suchen noch als Gesänge ihm sein Herz erweichen:
"In meinem Reich am Grund der See, nie Schmerz und Sorgen dich erreichen!"

Am dritten Tag - die gleiche Stelle, die ganze Nacht lang hielt er Wacht,
nicht aus dem Ohr die süssen Känge, tiefe Sehnsucht ist entfacht.
Er lehnt sich weit über die Reeling, zu erblicken diese Frau.
Da ist sie, ganz nah bei ihm und streckt die Hände nach ihm aus.

Man hört Geschichten, Mythen, Sagen,
Engelsgleich ihr golden Haar,
wüsste ich nur wo, ich würde es wagen,
zu lauschen dem Gesang - fürwahr!
Für einen Kuss von ihren Lippen
würde ich alles geben, was ich hab'!
Mein Hab und Gut und meine Seele...

Man hört Geschichten, Mythen, Sagen,
Engelsgleich ihr golden Haar,
wüsste ich nur wo, ich würde es wagen,
zu lauschen dem Gesang - fürwahr!
Für einen Kuss von ihren Lippen
würde ich alles geben, was ich hab'!
Mein Hab und Gut und meine Seele...

"So komm doch!" lockt sie und er streckt sich, greift behutsam ihre Hand.
Sie zieht sanft und er lässt sich gleiten über den Bootsrand.
Sie umarmt ihn, küsst ihn innig - gerne lässt er es geschehen.
Sie nimmt ihn mit sich, immer tiefer und er wart nie mehr gesehen.

Man hört Geschichten, Mythen, Sagen,
Engelsgleich ihr golden Haar,
wüsste ich nur wo, ich würde es wagen,
zu lauschen dem Gesang - fürwahr!
Für einen Kuss von ihren Lippen
würde ich alles geben, was ich hab'!
Mein Hab und Gut und meine Seele...

Man hört Geschichten, Mythen, Sagen,
Engelsgleich ihr golden Haar,
wüsste ich nur wo, ich würde es wagen,
zu lauschen dem Gesang - fürwahr!
Für einen Kuss von ihren Lippen
würde ich alles geben, was ich hab'!
Mein Hab und Gut und meine Seele - würd' folgen in ihr Seemansgrab...

16.9.06 13:15





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