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Kiara

kurze Vorgeschichte

~Kiara~

Kiara, eine nun 19 jährige Elbin, wuchs in einem Dorf Namens Númenor wohl behütet von ihren Eltern auf.
Ihr großer Bruder Nopileos kümmerte sich ebenfalls liebevoll um sie, bevor er, zusammen mit dem Vater, auf eine Reise zog, von der er erst viele Jahre später zurückkehren würde.
Als die Mutter starb begab sich Kiara in die Nachbarstadt Anórien, wo sie deli kennenlernte, den sie kurze Zeit später heiratete.
Zusammen zogen sie nach Númenor, wo sie ein Jahr lang glücklich lebten.
Doch deli zog es nach Anórien zurück, seine Heimatstadt und Kiara, die deli um nichts in der Welt verlassen wollte, folgte ihrem Gatten...
1.7.06 14:35


Geschichte... Teil 1

Als sie die Augen aufschlug umgab sie nichts als Schwärze. Benommen rappelte sie sich auf und tastete um sich herrum, bis ihre Finger sich um ein Stück Rinde schlossen. Nun gewiss, dass sie sich immer noch im Wald befand, dachte sie nach. Bilder schossen durch ihen Kopf, fammten vor ihren Augen auf, doch sie konnte nichts mit ihnen anfangen.
Und dann plötzlich... ein Feuer! Panisch blickte sich das Mädchen um. Doch weit und breit kein Feuer zu sehen, auch jetzt nicht, da sich ihre Augen langsam an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Ein Feuer hätte sie meilenweit erkennen können. Also kein Feuer, jedenfalls nicht jetzt.
Aber was war denn jetzt mit dem Feuer? "Reiß dich zusammen, Kiara!", zischte sie sich selbst zu, jedoch schnell wieder verstummend, da sie immer noch nicht genau wusste, wo sie sich befand.
Ein gehöriger Schlag auf den Kopf hatte ihr das Bewusstsein genommen. Wie lange sie hier auf dem Waldboden gelegen hatte, wusste sie nicht.
Sie wühlte in ihren Taschen und fühlte mit Erleichterung, dass sich ihr kleiner Beutel mit Gold noch darin befand. Auch einen halben Laib Brot und ein Stück Käse befanden sich in ihrer Rocktasche und das konnte ih unter Umständen das Leben retten.
Als Elbe wusste sie gut, wie man im Wald zurecht kam, aber sie war noch nie in diesem Teil des Waldes gewesen und das konnte gefährlich werden, wusste sie. Doch was hatte sie hier hin getrieben? Und in welche Richtun sollte sie nun gehen?
Sie beschloss, die Frage auf etwas später zu verschieben und hockte sich erst mal wieder hin um etwas zu essen. Sie würde eh nicht aufbrechen können ehe der Morgen kam.

Sie war wohl wieder eingenickt, denn als sie aufwachte, stand die Sonne schon hoch am Himmel. Die Vögel zwitscherten in den Baumwipfeln und alles schien freidlich. Lächelnd rappelte sie sich auf und stapfte los, in irgendeine Richtung, es war ihr egal, irgendwo würde sie schon ankommen.
Nachdem sie einige Stunden durch den Wald gezogen war, kam sie an den Rand eines Weizenfeldes. Geschwind klettert sie auf einen Baum und hielt Ausschau nach einem Dorf oder wenigstens einem Bauernhaus. Und tatsächlich, weit in der Ferne sah sie die strohbedeckten Dächer der Bauernhäuser und auch einige mit Zigeln bedeckte Steinhäuser, warscheinlich Wirtshäuser oder Häuser der Reichen.
Als sie wieder vom Baum hinunter kletterte, riss der Saum ihres Kleides. "Oh nein!!", murmelte sie, "Auch das noch!!" Sie würde sich im Dorf nach einem neuen Kleid umsehen müssen, zumal ihres nach der Nacht im Wald schmutzig war. Dann ging sie schnellen Schrittes durch die Felder auf das Dorf zu, denn schon bald würde die Dämmerung einsetzen und das Stadttor geschlossen werden.

Eine schmutzige, zerzauste Gestlt betrat den Dorfplatz und schaute sich neugierig und ein wenig ängstlich um. Es war ein Wunder, dass die Wachen vor dem Tor sie hindurch gelassen hatten, da sie fast aussah wie eine Bettlerin, doch sie hatte sie mit ihren Worten überzeugen können, denn so wie sie sprach kein Bettler.
Ihr erster Gang galt dem Dorfbrunnen, ein kräftiges Rucken am Seil, welches den Eimer zum Wasserschöpfen hielt, zwei Hände, die sich wasserschöpfend in den Eimer drängten, ein gieriges Trinken... Dann wusch sie ihre Hände und ihr Gesicht, trocknete beides am Saum des Kleides ab und schaute sich aufmerksam um. Jetzt konnte man erkennen, dass sie nicht zur unteren Schicht des Volkes gehörte. Ihre feinen Hände, die jedoch keineswegs den Anschein hatten, sie hätte noch nie gearbeitet, und die fein geschwungene Nase waren wohl kaum die, welche die Nachkommen der Bauern zu haben pflegten.
Das Außergewöhnlichste an ihrer Erscheinung war jedoch warscheinlich ihr Haar. Grün wie das Gras war es, und hüftlang. Sie öffete die Schleife und ihre Haarpracht ergoss sich über die Schultern. Mit den Händen durchkämmte sie es flüchtig, bevor sie es wieder in einen Zopf flocht. Wäre das Kleid nicht gewesen, hätte sie schon fast wie eine Lady aussehen können. Doch zumindest reichte ihr Aussehen nun, um eine anständige Unterkunft und ein wenig gutes Essen bekommen zu können.
Sie schritt auf das Wirtshaus zu. "Schenke zum Eberkopf", las sie laut. Auch dies war ein Zeichen dafür, dass sie keineswegs ungebildet war. Sie konnte lesen. Ihre Mutter hatte ihr es beigebracht, an langen Winterabenden, die man für nichts anderes verwenden konnte, als vor dem Feuer zu sitzen und sich Geschichten zu erzählen... oder um lesen und schreiben zu lernen.
"Mylady!" Sie kümmerte sich nicht um den Ruf, denn sicher galt er nicht ihr. "Mylady! Nun wartet doch einmal!" Und was, wenn sie nun doch gemeint war? Langsam drehte sie sich um und sah in die wasserblauen Augen eines Mannes...
4.7.06 17:55


so schööööön.... *freu*

*Küken Kiara verlässt die Schenke und sieht sich auf dem Dorfplatz um. In ihrem Gesicht ist immer noch die Angst vor dem Krieg ablesbar, die Angst davor, möglicherweise einen Freund bei diesem Krieg zu ~
*Küken Kiara ~ verlieren... Sie schreitet zum Dorfbrunnen und lässt sich auf seinem Rand nieder, bevor ihr Blick die Anwesenden streift.
Ausrufer Dunhard lenkt seine Schritte zum Brunnen um sein Einhorn zu tränken
*Lord deli kommt bewaffnet auf den dp und schaut sich um..... mehr als ein strahlen huscht über sein gesicht als er seie gattin erblickt
*Küken Kiara lächelt Dunhard an Grüßt Euch, Dunhard. Als sie den Blick wieder über den Dorfplatz gleiten lässt erblickt sie ihren Gatten, anscheinend unversehrt. Mit einem Freudenschrei springt sie auf und~
*Küken Kiara ~ rennt auf ihn zu, umarmt ihn, die Hände um seinen Hals schlingend und drückt ihn so fest wie sie kann.
*Lord deli nimmt seine liebste ganz fest in den arm hallo mein engel,schön dich unversehrt zu sehen. habe ir schon sorgen gemacht
Ausrufer Dunhard nickt Kiara freuntlich zu doch bevor er was sagen kann läuft sie weg
*Lord deli grüsst dunhard freundlich
Ausrufer Dunhard winkt freundlich zu Deli hinüber
*Küken Kiara drückt deli immer noch so fest sie kann und vergräbt ihr Gesicht in seinem Hemd. Dann endlich lässt sie ihn los und schaut ihn an, Freudentränen kullern ihr die Wangen hinunter und sie ist ~
*Küken Kiara ~ sprachlos.
*Lord deli ist vom wiedersehen sichtlich gerührt hallo meine liebe wie geht es dir?
*Küken Kiara kann nur grinsen und nicken... ein Wort bringt sie nicht über die Lippen. Sie zittert am ganzen Leibe als sie sich wieder in delis Arme fallen lässt. Ich habe dich so vermisst schluchzt sie ~
*Küken Kiara ~ dann, sich an ihm festklammernd.
Ausrufer Dunhard muss, wie er Kiara und Deli sieht, plötzlich an Ereador denken. Ihm fröstelt.
*Lord deli nimmt sie ganz fest in den arm.. asram schubst deli mehr als unsanft beiseite und kuschelt sich an kiara....
*Lord deli schaut das ungezogene flattertier böse an
*Küken Kiara streichelt mit einer Hand Asram, flüstert ihm zu, wie dankbar sie ist, dass er so gut auf ihren Gatten aufgepasst hat, stellt sich dann auf die Zehenspitzen und küsst deli sanft auf den Mund, die~
*Küken Kiara ~ Arme wieder um seinen Hals lösend. Langsam beruhigt sie sich wieder und schaut deli lächelnd an.
*Küken Kiara (lösend = legend)
*Lord deli schaut kiara liebevoll an ich hoffe auf deiner reise ist alles gut verlaufen. deine heimkehr findet leider in unruhigen zeiten statt
*Küken Kiara nickt Ja, das habe ich bemerkt... Sollen wir vielleicht an einen ruhigeren Ort gehen? Vielleicht in die Schenke? fragt sie, ihm noch einen Kuss auf die Wange drückend.
*Lord deli nickt sehr gerne meine liebste
*Küken Kiara hakt sich bei ihrem Gatten unter, und geht mit ihm, Asram im Gehen streichelnd, in die Schenke. Ein glückliches Lächeln liegt auf ihrem Gesicht.
*Lord deli drückt seine liebste fest an sich und ist überglücklich sie wieder an seiner seite zu haben


... haaaach *wegschmelz* deli und kia sind die besten!!
2.7.06 21:55


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